Was gehört in die Schultüte? – Meine Erfahrungen als Mama

Ich habe inzwischen zwei Schultüten für meine Kinder gepackt – und obwohl jede ganz unterschiedlich war, hat sich eines immer gezeigt: Es sind die kleinen, liebevoll ausgewählten Dinge, die am meisten Freude machen.

Für mich war die erste Schultüte auch etwas ganz Besonderes. Sie war nicht nur für mein eigenes Kind, sondern im Grunde auch der Anfang von tinyday.

Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mir zu überlegen, womit ich meinen Kindern eine Freude machen kann.

Was bei uns in die Schultüte kam

Ein kleiner Glücksbringer

Ein kleines Kuscheltier war bei uns ein fester Bestandteil.

Bei einem meiner Kinder war es eine kleine Katze, die ihn in den ersten Wochen in der Schule begleitet hat – so eine Art Glücksbringer.

Gerade am Anfang kann so etwas Vertrautes richtig gut tun.

Ein paar Süßigkeiten dürfen nicht fehlen

Natürlich durften auch ein paar Süßigkeiten nicht fehlen.
Sie gehören einfach dazu und machen das Auspacken nochmal ein bisschen aufregender.

Nützliches für den Schulstart

Ein großer Teil der Schultüte bestand bei uns aus Dingen, die wir ohnehin besorgen mussten:
Stifte, Schere und Materialien von der Liste der Schule.

Und ganz ehrlich: So eine Schultüte ist ziemlich groß – man muss sie ja auch erstmal voll bekommen 😄
Da ist es total sinnvoll, Nützliches mit einzubauen.

Kleine, besondere Details

Was sich bei beiden Schultüten wirklich bewährt hat, sind kleine, liebevolle Details.

Dinge, die aus etwas Einfachem ein kleines Geschenk machen.

Eine einfache Schokolade wird zum Beispiel mit einer schönen Verpackung gleich zu etwas Besonderem und passt perfekt in die Schultüte.